Einblicke in die Projekte
Das Media-Team berichtet hier darüber, was in den verschiedenen Projekten erarbeitet wird.
Weitere Einblicke gibt es auf dem Instagram-Account der Schule.
Da stimmt die Chemie!
In Chemieraum 2 war in den letzten Tagen eine Menge los:
Die Schülerinnen und Schülern des Projektes „Chemische Experimente“ haben am Donnerstag z.B. ihre eigene Geheimtinte hergestellt. Dazu haben sie Wasser und ein „geheimnisvolles“ Pulver gemischt und etwas auf ein Blatt geschrieben. Nach der Erwärmung durch einen Föhn wurde die Schrift sichtbar.
Aber nicht nur das: in so einem Projekt darf natürlich das berühmte Experiment zur „Elefantenzahnpasta“ nicht fehlen! Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Projekts waren begeistert von der blauen Schaummasse, die durch die chemische Reaktion E Endstand.
Text und Fotos Jonna & Amelie
Video: Experiment Elefanten-Zahnpasta
Weber über den Wolken
Im September, ungefähr zwei Wochen nach den Sommerferien, startet der Wetterballon im Rahmen des Projekts Weber über den Wolken.
Der Ballon wird etwa zwei bis drei Stunden in der Luft bleiben. Er ist mit einer Powerbank ausgestattet und überträgt mithilfe einer Kamera und verschiedener Sensoren viele Daten zu unterschiedlichen Messgrößen. Dazu gehören zum Beispiel die Temperatur und der Luftdruck. Hierfür steigt der Ballon bis zu 40 Kilometer in die Stratosphäre auf. Dort platzt er, und mit einem Fallschirm segelt er wieder zur Erde zurück.
Da der Ballon nicht gesteuert werden kann, ist es möglich, dass er sowohl auf dem Land als auch im Wasser landet und anschließend geborgen werden muss.
In den Projekttagen liefen die Vorbereitungen auf Hochtouren – drei verschiedene Projektgruppen waren daran beteiligt.
Das Projekt von Frau Hack war für den journalistischen Teil zuständig: Die Gruppe verfasste einen Zeitungsbericht, einen Blogbeitrag, gestaltete Flyer und Plakate, beschäftigte sich mit Social-Media-Plattformen und entwarf ein Logo für das Projekt.
Wie man sehen kann, arbeiteten alle Schülerinnen und Schüler sehr konzentriert und nahmen ihre Aufgaben ernst.
Frau Dr. Rusch übernahm mit ihrer Gruppe die Auswertung der gesammelten Daten. Außerdem beschäftigten sie sich mit der Frage, wie der Wetterballon geborgen werden kann, und klärten organisatorische Aspekte. Sie selbst leitet auch das Projekt Weber über den Wolken.
Frau Friedrichsen schloss sich dem Projekt an, da sie mit ihrer Gruppe Temperaturen in der Stadt misst, die anschließend mit den Ergebnissen des Wetterballons verglichen werden sollen.
Lasst uns hoffen, dass alles gut läuft!
Guten Flug!
Aivi (6a) und Carla (6b)
Video
zum Wetterballon:
Programmiere deinen Roboter!
Die Teilnehmenden dieses Projektes tüfteln, programmieren und basteln mit LEGO Mindstorms, um kleine Roboter zu erstellen, die für kleine Aufgaben programmiert werden.
Der Traum vom eigenen Spiel - ein Computerspiel entwickeln mit Scratch
Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten an einem Projekt, in dem sie die Möglichkeit hatten, ihr ganz eigenes Spiel zu entwickeln, und zwar mit Hilfe einer Plattform namens "Scratch". Sie konnten sowohl einen Charakter als auch weitere wichtige Details eines Computerspiels einbauen. Vor allem lernten sie dabei die Anfänge des Programmierens. Schon als man in den Raum hereinkam, bemerkte man, dass alle konzentriert an ihrem Videospiel arbeiteten. Eine Schülerin der sechsten Klasse berichtete uns, dass es sehr witzig sei, dabei seiner Fantasie freien Lauf zu lassen und zu kreieren, worauf man Lust hat.
Text und Fotos: Ida-Sophie, Charlotte
Die Ausbildung von 22 Coachs
Während der Projekttage wurden auch 22 Schülerinnen und Schüler im Coaching ausgebildet und wir vom Media-Team konnten einen Einblick in den Kurs bekommen.
Bereits beim Betreten des Raumes war eine ausgelassene und lockere Stimmung zu verspüren. Frau Hewelt, die Leiterin, führte das Projekt mit viel Elan und Begeisterung. Die Auszubildenden und Frau Hewelt nahmen sich viel Zeit, um unsere Fragen zu beantworten. Besonders interessierte uns, was wir genau unter Coaching verstehen können.
Gemeinsam erklärte die Gruppe, dass Coaching ein Zusammenspiel aus Zuhören und Ratgeben ist. Das Ziel dabei ist es, einen Hilfesuchenden beraten zu können, um ihm in einer schwierigen Situation zu assistieren. Um einen Erfolg zu erlangen, muss man mehrere Bausteine erlernen. Diese setzen sich aus aktivem Zuhören und „Rucksack leeren“ (Last abfallen lassen) sowie dem Ertragen von Pausen zusammen. Um diese Bausteine umsetzen zu können, werden in der Ausbildung Kommunikationsspiele praktiziert.
Natürlich wollten wir auch wissen, weshalb man auf so eine Projektidee kommt.
Da Frau Hewelt bereits eine ausgebildete Coachin ist, wollte Sie ihr Wissen an ihre Schüler weitergeben. Denn Sie erklärte uns, dass es sinnvoll sei, solche „Bausteine schon während der Schulzeit zu erlernen – das erleichtert nicht nur das private, sondern auch das professionelle Miteinander.“
Nach dem Absolvieren der Ausbildung erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat und dürfen sich offiziell als Coach bezeichnen.
Marie, Pia und Nico
Flugkurven und fallweisen-Physik im Fußball
In diesem Projekt werden die perfekten Flugkurven und Schüsse berechnet, um immer ein Tor zu erzielen oder einen Ball perfekt zu passen. Mit den Gesetzen der Physik lassen sich Schwerkraft, Flugbahnen und Auftreffwinkel berechnen und wie man sie für einen perfekten Schuss effektiv benutzt, ebenso zeigt es, dass die Wissenschaft der Physik in allem steckt und einem bei vielen Sachen unerwartet helfen kann.
Die Projektleitung aus der 12. Klasse war produktiv und zielstrebig beim Erklären und Training. In allem war es ein wunderbares und interessantes Projekt und nur zu empfehlen.
Text: Mads, Fotos: Henrik
Ein Blick ins kreativlabor
Bleistift, Farben und Kreativität: die drei Hauptwerkzeuge, die in diesem Projekt zum Einsatz kommen. Der Raum wurde nahezu in ein Farbparadies verwandelt. Gläser werden bemalt, Seifenblasen werden eingefangen und Geistesblitze werden im Handumdrehen auf Papier geworfen. Bei fröhlicher Stimmung werden konzentriert Kunstwerke geschaffen.
Text und Fotos: Henrik
Chemie trifft kochen
Karottensphären, Maracujakaviar, Fruchtspaghetti, Zitronenschaum, Zuckerglas, Sous-Vide-Hähnchenbrust - nur eine kleine Auswahl an Gerichten und Techniken aus der Molekularküche, welche die Schülerinnen und Schüler während der Projekttage ausprobiert haben. Chemie trifft hier auf Kochen, was man an den verwendeten Zutaten wie Alginat, Calciumlactat, Lecithin oder Isomalt sehen kann. Garniert jeweils mit einer spanischen Note zauberten die Schülerinnen und Schüler kleine Gerichte, die dann verköstigt wurden. Ob es dann schmeckt, steht auf einem anderen Blatt. Die Diskussion über Geschmack und Konsistenz war groß. Als Fazit steht am Ende wohl „Hauptsache Fleisch, und Nachtisch geht immer“.
Material: Projektteilnehmer
Fußballtraining mit Ehrgeiz und Wettkampffieber
Dieses Sportprojekt bringt dem Fußballsport wieder neue Freunde: Hier findet Fußballtraining mit Wettkampfgeist statt. Das Media-Team erlebte folgende Trainingsdisziplin: die Teilnehmer wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Beim Anpfiff schießt die eine Gruppe aufs Tor (der Torwart ist aus dem Gegnerteam) und die andere von bestimmter Entfernung auf ein paar Hütchen, die wie Pins im Bowling aufgestellt sind. Das Team, das nach Ablauf der vorher festgelegten Zeit die meisten Punkte erzielen konnte, gewinnt. Dies war nur eines der vielen Trainingsspiele, die in diesem Projekt stattfinden.
Text: Henrik & Mads, Fotos: Diego & Henrik
Paartanz—Schritt für Schritt ins Herz
Zwischen Musik, Gelächter, verliebten (?) Blicken und Gekicher wird fleißig getanzt. In dem Projekt Paartanz, welches von Alecia, Yagmur, Lilly und Elise geleitet wird, spürten wir eine sehr lustige, liebevolle und spaßige Stimmung. Es gab feste Paare zwischen Freunden, Pärchen und Leuten, die sich in dem Projekt vielleicht das erste Mal gesehen haben oder das erste Mal miteinander gesprochen haben. Die Pärchen haben zum Walzer Nr.2 von Dimitri Schostakowitsch getanzt.
Text: Diego
Fotos: Br
Stifte, Pinsel und Farbe- Wir gehen in die Natur- Stadt-& Landschaftsmalerei
Schülerinnen und Schülern, die sich während der Projekttage künstlerisch betätigen wollten, haben zum Beispiel das Projekt „Wir gehen in die Natur - Stadt- & Landschaftsmalerei“ unter der professionellen Leitung von Frau Ulbricht, die auch Kunstkurse in der offenen Ganztagsschule leitet, und dem Oberstufenschüler Maxim Budagyan gewählt. Leider konnten sie aufgrund des Regens an einigen Tagen nicht wie geplant in die Natur gehen und dort Landschaftsbilder malen. Trotzdem hatten sie auch drinnen viel Spaß und haben mit den unterschiedlichsten Materialien gearbeitet, zum Beispiel mit Bleistiften, Buntstiften, Finelinern, Aquarellfarben oder mit Kugelschreibern. Ein Teilnehmer des Projektes erzählte uns auf die Frage, warum er das Projekt gewählt hat, dass er offen für neue Dinge sei. Die Atmosphäre war ruhig und konzentriert. Wir haben uns gefreut, einige der fast fertigen Kunstwerken sehen zu dürfen.
Fotos und Text: Anna und Nele
Sicher verknotet hoch hinaus- topropeklettern
In der Kletterhalle in Kiel, Melsdorf, lernen die Teilnehmenden des Projekts „Hoch hinaus“ mit großer Begeisterung alles rund ums Topropeklettern.
Es ist zwar etwas teurer und der Weg dorthin etwas länger, aber es lohnt sich. Es gilt einen Klettergriff nach dem anderen zu erklimmen hoch auf die bis zu 16 Meter hohen Wände. Manche mussten sich am Anfang erst überwinden, so hoch zu klettern. Ein Teilnehmer erzählte: „Der Kurs und die Projektleitung (Frau Oettinghaus) machen es einem echt leicht, die Angst vor der Höhe zu überwinden.“ In der Halle wird gesichert, gebouldert
und vor allem geklettert. Zuerst einmal mussten die Teilnehmenden aber die Basics können, darunter auch verschiedenste Knoten. „Das ist der nervigste Lernaspekt“, teilte mir ein Mitwirkender des Projektes mit. Topropeklettern ist eine Form des Kletterns, bei der das Seil am oberen Ende der Kletterwand eingehängt ist und von dort nach unten zu dem Sichernden verläuft.
Endziel des Kurses ist, abgesehen vom Spaß, ein Toprope-Kletterschein, den die Teilnehmenden nach dem Ablegen einer kleinen Prüfung bekommen.
Ich wünsche weiterhin sicheres Klettern und viel Glück für die Prüfung!
Fotos: Oe Text: Fine
Reiten durch Trail- und Geschicklichkeitshindernisse
In diesem Projekt trainierten die Teilnehmerinnen durch verschiedenartige Hindernisse wie Sprünge, Hütchen und Wippen ihre Kommunikation mit dem Pferd vom Boden aus
sowie reitend in allen Gangarten.
Hand in Hand durch Norddeutschland
Mit viel Schwung und einer ansteckenden Lebensfreude begrüßten uns die Tänzerinnen und Tänzer zu einem besonderen Erlebnis. Sie präsentierten traditionelle Volkstänze aus verschiedenen Regionen und brachten uns diese mit einem herzlicher Freude spielerisch bei, wobei wir beinahe einen unserer Reporter verloren (Mads)…
Die Atmosphäre war locker, man fühlte sich sofort willkommen. Begleitet wurde das Tanzerlebnis von einer Vielfalt an Musik.
Fotos und Text von: Diego, Henrik und Mads
Teleskop-Kunde und Naturbeobachtung—Sterne zum Greifen nah
In dem Projekt von Herrn Creutz beobachten die Projektteilnehmer und natürlich auch Herr Creutz die Natur mithilfe von verschiedenen Teleskopen. Sie haben z.B. von Mücken berichtet, die sie auf Blättern von Bäumen erkannt haben oder von einem Wildhasen, den sie am ersten Tag fast 10 Minuten lang beobachten konnten. Außerdem haben sie uns die verschiedenen Teleskope erklärt:
sie nutzen eines eines mit 30-facher Vergrößerung und höherem Lichteinlass und ein Teleskop mit 40-facher Vergrößerung, um noch weit entferntere Objekte zu erkennen. Herr Creutz hat uns erzählt, dass er abends damit sogar schon einmal den Ring vom Saturn erkennen konnte. Außerdem haben sie ein Fernglas mit 15-facher Vergrößerung, um z.B. Vögel beim Fliegen zu beobachten. Leider hat das Wetter der Gruppe einen Strich durch die Rechnung gemacht, sodass die Teleskope an den Fenstern verteilt aus den Räumen nach draußen genutzt wurden. Das Projekt hofft, dass am letzten Projekttag das Wetter wieder besser wird.
Text: Diego
Fotos: Br
Alte Dinge, neue Dinge, großer Effekt – Kettenreaktion im Physikraum
Im Physikraum 1 wird fleißig an einer großen, spektakulären Kettenreaktion des Projektes „Die Kettenreaktion – Chain Reaction Day the Weber Way“ gewerkelt. Der Raum sieht etwas chaotisch aus, aber alle haben Spaß. Die Teilnehmenden können ihre Ideen sofort umsetzen und ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Dies ist dank der verschiedenen Materialien und durch die kompetente Hilfe von Frau Wetterich und Frau Conrad möglich. Trotzdem gibt es manchmal Rückschläge und Probleme, aber Frau Conrad hat da einen guten Tipp: „Dranbleiben, aufstellen, probieren und nicht so schnell aufgeben.“ Die Schülerinnen und Schüler haben in kleinen Gruppen jeweils einen Teil der Kettenreaktion gebaut. Gerade sind sie dabei, die einzelnen Teile zu verbinden, damit am morgigen letzten Projekttag eine große Kettenreaktion ausgelöst werden kann. Wir sind schon auf die endgültige Kettenreaktion gespannt und freuen uns auf morgen!
Fotos: Fine und Frau Conrad
Text: Anna und Nele
Video: die Ketten-reaktion
Mittlerweile gibt es ein Video der durchgeführten Aktion - schaut einmal, wie Kerzen, Föhn und Klopapierrollen kreativ zu einer großen Kettenreaktion zusammengefügt wurden!
Die Zukunft sichern
In dem Projekt „Zukunft in Städten“ konnte am Mittwoch nur an Plakaten gearbeitet werden, da wegen des Regens die Messungen nicht stattfinden konnten. Allerdings konnten am Dienstag und dann am Donnerstag Messungen vorgenommen werden. Es wurde an verschiedenen Orten Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Feinstaubbelastung gemessen. Dies wurde im Rahmen des Wetterballon-Projektes erforscht. Allerdings erschwerte der Nieselregen am Donnerstag die Datensammlung erheblich, da er die Daten verfälschte.
Ein Schüler erzählte uns: „Mir ist es wichtig zu wissen, wie ich die Stadt klimafreundlicher gestalten kann.“ Außerdem haben die Teilnehmenden unterkühlte und erschöpfte Hummeln aus dem Küchengarten gerettet.
Fotos: Frau Friedrichsen
Text: Anna und Nele
Sport und Spaß im Klassenraum
Schon mal was von Neuro-Athletik gehört? Nein? Das haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Projekts Sport und Bewegung im Klassenraum am Mittwoch ausprobiert.
Das ist, wie uns eine Projektleiterin erklärt hat, eine Art des Muskelaufbaus durch die Gedanken. Es gibt Übungen, in denen man rechnen muss, bei anderen muss man zum Beispiel schnell sagen, in welche Richtung die Pfeile auf einer Karte zeigen.
Zahlen ablesen durfte auch nicht fehlen.
Auch die Projekt Leiterinnen und Projekt Leiter sogar die Lehrkraft haben ihren Spaß daran und haben selber die Übungen gemeistert. In dem Projekt werden Sport und Spaß verbunden!
Text & Fotos von Jonna und Amelie
MINT auf der Bühne
Wie verbindet man Theater mit MINT?
In jedem der drei Theaterstücke im Projekt „MINT trifft Theater“ geht es um Biologen, Physiker und Chemiker, in den Stücken erleben die Wissenschaftler verschiedene Situationen, zum Beispiel am Strand oder im Restaurant. Eine Teilnehmerin erzählte uns: „Mir gefallen die Theaterstücke, weil sie lustig sind.“ Es wird fleißig geprobt und an den Requisiten gearbeitet, da sie am Donnerstag ihre eingeübten Stücke vorführen. Einige der Teilnehmenden sind schon sehr aufgeregt, und andere bleiben noch ganz ruhig. „Wenn wir den Text vergessen, improvisieren wir einfach!“, erklärte uns eine Mitwirkende des Projektes.
Wir waren sehr beeindruckt, dass alle Schülerinnen und Schüler konzentriert gearbeitet haben. Wir wünschen viel Glück für die morgige Aufführung!
Fotos und Text: Nele, Anna und Fine
Denk dich zum Duellsieg - Magic: The Gathering
Zwei Spieler, jeweils 60 Spielkarten und eine gute Strategie - all
das brauchen die Schülerinnen und Schüler des Projektes „Magic:
The Gathering“ um eine Runde spielen zu können. Als erstes
suchen sich die Teilnehmenden mit Beratung von Herrn
Kroehnert jeweils 60 der überall 20.000 im Raum verteilt
liegenden Karten aus. Danach wird fleißig gespielt. Nach dem
Motto: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.“ Das seit 1993
existierende Spiel wurde von dem Mathematiker Richard Garfield
erfunden und passend zum MINT-Thema kommt man ohne
Mathe in dem Spiel nicht weit, wer gut rechnet, kann besser
planen und mit einer guten Strategie besser spielen und daher
leichter gewinnen.
Während des Spiels legen zwei Spieler immer abwechselnd
Karten mit magischen Wesen und Zaubersprüchen. Mit den
Karten kann man entweder angreifen, sich verteidigen oder
besondere Effekte auslösen, damit zahlt man Energie in form von
“Mana” und greift so den Gegner an um diesem Lebenspunkte
wegzunehmen. Ziel des Spiels ist es, dem Gegner alle seiner 20
Lebenspunkte abzuringen. Die Stimmung wirkt auf uns entspannt,
aber konzentriert.
Fotos und Text: Anna, Nele und Fine
Töne aus Code - Informatik für Anfänger
Wenn man am Dienstag den Informatikraum 1 besuchte, verspürte man die konzentrierte
Atmosphäre der Teilnehmenden an dem Projekt „Informatik für Anfänger“. Am Dienstag übten sie,
Melodien oder einfache Lieder mithilfe der Programmierplattform Open Roberta Lab zu
programmieren, um diese später auf den Einplatinencomputern Calliope abzuspielen. Ein
Teilnehmer meinte: „Lieder programmieren macht echt Spaß, außer man trifft den falschen Ton!“
Einige der Teilnehmenden hatten bereits Vorkenntnisse durch die Informatik-AG. Aber auch alle
anderen kamen durch die kompetente Hilfe von Herrn Sierck und vier Oberstufenschülern gut klar.
Fine, Anna, Nele
Kochen is(s)t nachhaltig
In der Projekt Woche 2025 wird in der Biologie 2 nicht wie sonst die Natur erforscht, sondern es wird gekocht!
Es ist nicht irgendein Kochen, es ist nachhaltiges Kochen.
Das bedeutet, dass man darauf achtet, dass man auf vollständige Verwendung der Lebensmittel achtet und wenig bis gar kein Plastik bei der Verwendung benutzt. Außerdem wird auf Anbau und regionale Herkunft geachtet.
Wenn man auf vollständige Verwendung der Lebensmittel achtet, meint das allgemein nichts zu verschwenden, beziehungsweise nicht unnötig Lebensmittel wegwerfen, die man noch zum Kochen benutzen kann. So sagte es uns eine Schülerin des Projektes, die mit guter Laune dabei ist.
Die Stimmung beim Projekt nachhaltiges Kochen ist sehr gut. Musik läuft im Hintergrund. Spaß und Kochen wird zusammen geführt.
Gekocht wurde z.B. am Dienstag Nudeln mit Tomaten Soße, Zucchini und zum Nachtisch Quark mit Erdbeeren und Himbeeren. An einem anderen Tag standen Falafel und Pfannkuchen auf der Speisekarte.
Alles in einem ist es ein sehr schönes Projekt an dem viele Schüler mit ganzem Herzen teilnehmen.
Text & Foto: Jonna und Amelie
Faden trifft Fantasie –
Stricken kreativ erleben
Als wir den Raum betraten, blickten wir zuerst in einen Haufen konzentrierter Gesichter. Eine Menge Wolle auf den Tischen, direkt daneben ausreichend Strickwerkzeuge. Die Projektleitung (Fr. Stieg) hat augenscheinlich alles im Griff. Ein Großteil der Teilnehmer strickt in diesem Projekt zum ersten Mal. Bei der schweren Arbeit wird leckerer Kuchen genossen. Unter anderem werden hier Schals, Topflappen, Kopftücher, Tücher und Beutel angefertigt.
Henrik, Diego, Mads
Weltentdecker auf digitaler Reise
Schon beim Blick durch das Türfenster lässt sich die Spannung im Klassenraum spüren. Die Teilnehmenden sitzen konzentriert über Ihren Endgeräten und versuchen herauszufinden, wo auf dem Planeten sie sich im Moment digital befinden. Als wir den Raum betraten, wurden wir zuerst nicht einmal bemerkt. Lena aus dem neunten Jahrgang meinte, dass das Projekt bis jetzt viel Spaß bereitet. Zwischendurch baut die Projektleitung (Stella, Aurelius, Chico, Falk) eine Runde kahoot! über geografisches Allgemeinwissen ein.
Henrik, Mads, Diego
Baggern, pritschen, schlagen -
Volleyballspaß an allen drei Tagen
Das Volleyball-Projekt, das in der Sporthalle stattfindet, ist mit viel guter Laune
verbunden.
Das Projekt ist gut vorbereitet worden und vor jeder neuen Übung wird alles noch
einmal verständlich erklärt. Dabei wird von den Schülerinnen und Schülern
aufmerksam Frau Matzen, Greta Fritzke und Jonna Engel, die das Projekt anleiten,
zugehört.
Als wir das Projekt besuchten, ging es an einige Taktikübungen. Die Schülerinnen und Schüler
aus den Jahrgängen 8-10 führen die Aufgaben bemüht aus und lernen viele neue
Sachen und Spieltaktiken. Eine Schülerin des achten Jahrgangs meinte, es sei ein tolles
Projekt, welches sie immer wieder wählen würde.
Text & Bilder: Ida-Sophie, Charlotte & Ida K.
Carl-Maria-von-Weber-Schule
Gymnasium der Stadt Eutin
MINT-freundliche Schule
Europaschule
Plöner Str. 15
23701 Eutin